Matura 2021

Es wird drei wesentliche Änderungen (im SchuG) geben, nämlich einerseits werden die Leistungen der zuletzt besuchten Schulstufe, nämlich die Jahresnote bzw. die Semesternote und die Note der Klausurprüfung (diese umfasst die Note der schriftlichen Klausurarbeit und ggf. der mündlichen Kompensationsprüfung) jeweils 50:50 bei der Gesamtnote berücksichtigt werden. Andererseits gibt es eine organisatorische Vereinfachung für die Schulen und zwar dadurch, indem der Schulleiter die bisher getrennte Funktion des Vorsitzenden der Prüfungskommission zusätzlich übernimmt. Zudem können Schulen (AHS und BHS) den Zeitraum zwischen der letzten Klausurarbeit und den mündlichen Prüfungen bei den Nebenterminen (Herbst- bzw. Wintersemester) schulautonom verkürzen was bedeutet, dass Kandidaten und Kandidatinnen künftig schneller antreten können. Ungewiss ist derzeit noch, ob es VWA-Präsentationen geben wird. Geschrieben wird die VWA aber in jedem Fall.

Weiters gibt es zum Thema Mathematikmatura für die AHS ab dem Haupttermin 2020/21 einen 3-Stufen-Plan jeweils für die Jahre ab 2020/21, 2021/22 sowie ab 2025/26. Weiterführende Details sind für die Mathematikmatura ab dem Schuljahr 2020/21 noch in einer eigenen LeistungsbeurteilungsVO festzulegen (es soll im Teil 2 zwölf Punkte geben, davon drei Beispiele mit einer „best of Wertung“); ab 2021/22 ist geplant, dass der Teil 1 „mit einfachen Mitteln lösbar ist“ und ab 2025/26 soll die Mathematikmatura ohne technische Hilfsmittel bewältigbar sein. Das bedeutet, dass das Theresianum diesbezüglich konsequent seinen bisherigen Weg weitergehen wird.

Für die heurige Matura sind die Themenbereiche für die mündliche Reifeprüfung im Übrigen bereits hochgeladen und die Schüler sind informiert.

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