Neujahrskonzert

Am 16. Januar 2026 war der Ehrbar Saal von Musik, Energie und einer gemeinsamen festlichen Stimmung erfüllt, als das Neujahrskonzert des Theresianums stattfand.

Der Abend vereinte Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern sowie professionelle Musikerinnen und Musiker in einer Aufführung, die den Geist der Gemeinschaft und der künstlerischen Zusammenarbeit im Herzen des Theresianums widerspiegelte.

Die Theresianum-Schülerinnen und -Schüler, die zuvor in einem Vorspiel ausgewählt worden waren, traten als Solistinnen und Solisten auf und überzeugten nicht nur durch technische Fertigkeiten, sondern auch durch musikalische Reife und Ausdruckskraft. Das international renommierte Paganini Ensemble bereicherte das Programm mit seiner herausragenden künstlerischen Qualität. Es musizierten Mario Hossen (Violine), Liliana Kehayova (Violoncello) und Alexander Swete (Gitarre).

Ein besonders berührender Moment des Abends war das Debüt des neu gegründeten Chors Harmonia Theresiana. Unter der inspirierenden Leitung von Prof. Anna Kirey-Köck spiegelte der Chor die Begeisterung und das Engagement einer echten Gemeinschaftsarbeit von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern wider. Dieses Gefühl des Miteinanders wurde zusätzlich verstärkt durch die Mitwirkung von Direktor Schatzl, selbst ein versierter Musiker.

Das Schulorchester präsentierte ausgewählte Sätze aus Tschaikowskys Der Nussknacker und schuf damit eine farbenreiche und festliche Klanglandschaft. Unterstützt wurde das Orchester von hervorragenden jungen Solistinnen: Noémi Karl mit Bachs spritziger Badinerie sowie Emma Radutoiu, die JJ’s Wasted Love in einer Orchesterfassung von Prof. Josef Wagner eindrucksvoll interpretierte. Prof. Wagner leitete das Orchester auch als Dirigent, das in allen Instrumentengruppen von professionellen Musikerinnen und Musikern verstärkt wurde und so einen besonders ausgewogenen und klangvollen Orchesterklang erreichte.

Die Leitidee des Konzerts — gemeinsam musizieren als eine Familia Theresiana — war dabei nicht nur ein Motto, sondern eine gelebte Erfahrung, die den gesamten Abend prägte und bei Mitwirkenden wie Publikum einen nachhaltigen Eindruck hinterließ.

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